Über mich

 

 

Ich fotografiere seit meinem 14. Lebensjahr,angefangen hat alles mit der Box meiner Mutter.

Es war ein Agfa Clack mit 6x9cm Rollfilm. Natürlich in Schwarz-weiß.

Ich weiß es noch wie heute,als ich die ersten Aufnahmen von einem Hasen gemacht habe. Außer mir konnte auf den Bildern keiner das Tier erkennen. Es waren die berühmten Suchbilder.

 Aber natürlich ließ ich mich durch die Sticheleien meiner Anverwandten nicht beirren und sparte eisern auf die meine erste Spiegelreflexkamera.

  Wir schrieben das Jahr 1973, ich hatte während der Schulferien in einer Schreinerei gejobbt und mir so das nötige Kapital erarbeitet.

In einem großen Fotoladen in Münster kaufte ich mir eine Praktika L mit dem Standardobjektiv Domiplan 2,8/50mm von Meyer-Optik Görlitz. Damit war natürlich noch kein großer Staat zu machen,also sparte ich weiter auf ein Tele. Meine Eltern überraschten mich dann zu Weihnachten mit einem 135mm Tele. Damit kam ich meinen Zielen, in dem Fall den Wildtieren, schon näher. Aber immer noch nicht nahe genug. Allerdings reichte mein Taschengeld als Schüler für mein "Traumobjektiv",nämlich das Novoflex Schnellschußobjektiv 5,6/400mm, nicht aus. Es kostete damals(Mitte der 70er Jahre immerhin fast 1000 DM. Also kaufte ich mir zunächst  ein Beroflex Tele 1:6,3/400mm. Das gab es zu dem Zeitpunkt für knapp 200 DM.

So wurden die Hasen,Rehe und Fasanen auf den selbstentwickelten SW-Fotos auf für meine Mitmenschen gut erkennbar.

Leider gab die Praktika aufgrund ständiger Beanspruchung und eher geringer Qualität bald ihren Geist auf und so kaufte ich mir das eine "Japanische". Es war die damals brandneue Canon FTb mit Bajonettverschluß. Dank des T-2 Adapter konnte ich das Beroflex Tele weiterverwenden. Allerdings war ich mit der Bildqualität und Lichtstärke dieses Objektivs nicht so zufrieden,daher sparte ich weiter auf das Novoflex 400mm und konnte es mir dann 1976 kaufen.

Der Canon folgte daraufhin im nächsten Jahr die Nikon FE, der große Vorteil gegenüber der Canon FTb war die automatische Belichtungsmessung.

Zu dem Nikon-System kamen dann im Laufe der nächsten Jahre diverse Objektive wie das Micro-Nikkor 3,5/55mm und das Nikkor 4/200 hinzu,die ich dann aber gegen das Micor-Nikkor 4/105mm und das Nikkor 2,8/180 mm austauschte. Die absolut robuste und zuverlässige Nikon F3 vervollständigte das System,mit dem ich bis zum Wechsel zur Digitalfotografie im Jahr 2003 fotografierte.

An meiner ersten DSLR konnte ich das nun mittlerweile fast 30 Jahre alte Novoflex dank des Adapters für Canon EOS immer noch verwenden. Allerdings  fand ich recht bald heraus,das zwar die Schärfeleistung dieses Teles auch an dem kleinen Sensorformat APS-C recht brauchbar war,aber die soganannte "Chromatische Aberration" zu sichtbaren Beeinträchtigungen führte.

Mittlerweile habe ich unterschiediche Teleobjektive  verschiedener Hersteller ausprobiert  und habe mich für das Sigma Apo 4,5-5,6/120-400mm entschieden. Neben diesem universellen Zoom für die Wildlife-Fotografie verwende ich für Makroaufnahmen das Tokina Macro 2,8/100mm.

Ein Berlebach-Report Eschenholzstativ mit Manfrotto-Zweiwege-Neiger,das Manfrotto Stativ 190XPROb sowie ein Manfrotto-Einbeinstativ sorgen für die nötige Unterstützung.

 

 

Und nun wünsche ich Ihnen einen angenehmen Aufenthalt auf meiner Website und viel Freude beim Betrachten meiner Naturaufnahmen.


Es würde mich freuen,wenn ich mit meinen Aufnahmen Ihr Interesse für die heimische Natur geweckt habe, denn dann habe ich eines meiner Ziele erreicht !

 

Sollten Sie Fragen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche haben, können Sie hier gerne eine Nachricht für mich hinterlassen.

 

 

Ihr

 

Walter Weigelt  

 

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